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Strohsack-Passage in LeipzigAngemessen und modern reiht sich die Strohsack-Passage in das dichte Geflecht von innerstädtischen Durchgängen ein. Der 1997 eingeweihte Neubau basiert auf Entwürfen der Leipziger Architekten Appel, Behzadi und Bohne. Sie konzipierten den Verbindungsgang zwischen Nikolai- und Ritterstraße als zweigeschossige Lokalität. Der Komplex bezieht ein Bürgerhaus (Ritterstraße) mit ein, das ehemals unter den Namen „Zum Strohsack“ bekannt war. Außen passen sich die Fassaden jeweils den angrenzenden Gebäuden an. Nur am zentrumsnahen Eingang (Nikolaistraße) wurde ein moderner Glasbau als Blickfang installiert. Beim Durchlaufen der Passage richten Sie doch Ihre Blicke gezielt nach unten. Zu Ihren Füßen wurde die größte Bodenuhr Europas verankert. Das Chronometer befindet sich unter Plexiglas und misst 3,60 m im Durchmesser. Die Strohsack-Passage ist schick, aber nicht extravagant. Ihr Mix aus kleineren Modegeschäften, Lebensmittelläden und einem Buchhändler zieht Gäste und Einheimische gleichermaßen an. Shoppen, Schlendern, Sitzen: Mehrere Restaurants und Bars laden zum Pausieren ein. Ihre Gastronomie ist international geprägt. Hier kommt fast jeder auf seinen Geschmack. Im Untergeschoss hat das Kabarett Theater „Leipziger Funzel“ sein Domizil. Den aktuellen Spielplan erfahren Sie unter http://www.Leipziger-Funzel.de oder unter +49 (341) 906 32 32. Adresse: Nicolaistraße 10 / Ritterstraße 7 Sie finden die Strohsack-Passage unweit vom Hautbahnhof. Naheliegende Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs sind:
Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der angegebenen Daten übernehmen wir keinerlei Gewähr. Letzte Aktualisierung: 2010-12-16 |
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